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Die Motoren

Für den Fahrspaß im Audi Q2* sind vor allem seine kräftigen Motoren zuständig. Jeweils drei TDI und TFSI mit einer Spanne von 85 kW (116 PS) bis 140 kW (190 PS) stehen zur Wahl. Entsprechend der Audi-Philosophie des Rightsizings gibt es für jede Anforderung den richtigen Hubraum: Der Basis-Benziner ist ein kleinvolumiger Dreizylinder, während es sich bei den Top-Motoren um Vierzylinder mit zwei Liter Hubraum handelt.

Hohe Kultur mit drei Zylindern: der 1.0 TFSI (116 PS)
Der kleinste Benziner im Q2-Programm ist in Sachen Laufkultur und Kraftentfaltung völlig erwachsen. Aus seinen 999 cm3 Hubraum holt er 85 kW (116 PS) und stemmt 200 Nm Drehmoment von 2.000 bis 3.500 Umdrehungen pro Minute.

Dank seiner kompakten Bauweise und des Aluminium-Kurbelgehäuses wiegt der Dreizylinder gerade mal 88 Kilogramm. Seine Aluminiumkolben und die Schmiedepleuel sind so fein ausbalanciert, dass er auch ohne Ausgleichswelle ruhig und kultiviert läuft. Im ganzen Kurbeltrieb sind die Massen gering und die Reibungsverluste niedrig. Das Kurbelgehäuse und der Zylinderkopf verfügen über eigene Kühlkreisläufe, der im Kopf integrierte Abgaskrümmer bildet einen wichtigen Baustein des leistungsfähigen Thermomanagements.

Um den Ladungswechsel zu verbessern, lassen sich Einlass- und Auslassnockenwelle um 50 beziehungsweise 40 Grad Kurbelwinkel verstellen. Die Common-Rail-Anlage spritzt mit bis zu 250 bar Druck ein – ein Bestwert bei den TFSI-Motoren. Der Ladeluftkühler des Turboladers ist Bestandteil des Saugrohrs. Der Ladedruck, der bis zu 1,6 bar relativ erreichen kann, baut sich spontan auf.

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Hightech mit vier Zylindern: der 1.4 TFSI COD (150 PS)
Der 1.4 TFSI COD mit 1.395 cm3 Hubraum liefert 110 kW (150 PS) und 250 Nm Drehmoment von 1.500 bis 3.500 Umdrehungen pro Minute. Er bringt ein ähnliches Technologie-Paket wie der 1.0 TSFI mit, ergänzt um die Zylinderabschaltung COD (cylinder on demand).

In Kombination mit dem manuellen Sechsgang-Getriebe deaktiviert das COD-System den zweiten und dritten Zylinder bei Lasten bis 100 Nm und im Schubbetrieb, wenn die Drehzahl zwischen 2.000 und 3.200 Umdrehungen pro Minute liegt. Ist das Doppelkupplungsgetriebe verbaut, erfolgt die Zylinderabschaltung schon zwischen 1.400 und 3.200 Touren. Dafür verschieben elektromagnetisch ausfahrende Stifte binnen Millisekunden die so genannten Nockenstücke – Hülsen, die je zwei unterschiedliche Nockenprofile tragen – auf den Nockenwellen.

Wenn die Nullhubprofile über den Ventilen rotieren, betätigen sie diese nicht, die Ventilfedern halten sie geschlossen. Einspritzung und Zündung sind deaktiviert. In den aktiven Zylindern eins und vier verlagern sich die Betriebspunkte zu höheren Lasten, was den Wirkungsgrad steigert. Auch im Zweizylinderbetrieb läuft der 1.4 TFSI COD vibrationsarm und leise.

Wenn der Fahrer kräftig Gas gibt, werden die abgeschalteten Zylinder wieder aktiv. Im NEFZ-Zyklus senkt das COD-System den Verbrauch um etwa 0,4 Liter pro 100 Kilometer, bei moderater Fahrweise sogar bis zu 20 Prozent. Der Audi Q2 1.4 TFSI COD S tronic verbraucht nur 5,2 Liter Kraftstoff pro 100 Kilometer und emittiert 119 Gramm CO2 pro Kilometer. Er spurtet in 8,5 Sekunden aus dem Stand auf Landstraßentempo und erreicht 212 km/h Spitze.

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Revolutionäres Brennverfahren: der 2.0 TFSI (190 PS)
Top-Benziner ist der 2.0 TFSI. Er schöpft aus 1.984 cm3 Hubraum 140 kW (190 PS) und stemmt von 1.500 bis 4.180 Umdrehungen pro Minute 320 Nm auf die Kurbelwelle. Sein neues Brennverfahren und ein umfangreiches Paket an Hightech-Lösungen sorgen für sportliche Fahrleistungen und vorbildliche Effizienz über das gesamte Drehzahlband hinweg. Im Teillastbetrieb erreicht der Vierzylinder die Verbrauchsvorteile eines Downsizing-Aggregats, bei höheren Lasten nutzt er die Vorteile eines hubraumstarken Triebwerks. Der Q2 2.0 TFSI ist standardmäßig an die S tronic und den quattro-Antrieb gekoppelt.

Kraftvoller Einstiegsdiesel: der 1.6 TDI (116 PS)
Der 1.6 TDI mit 1.598 cm3 Hubraum leistet 85 kW (116 PS) und stellt von 1.500 bis 3.200 Umdrehungen pro Minute 250 Nm Drehmoment bereit. Er überzeugt mit minimaler innerer Reibung – das gilt beispielsweise für die Kolbenringe, die Zylinderlaufbahnen, den Zahnriemen und die Kohlenstoff-beschichteten Bolzen der Aluminiumguss-Kolben. Eine zweistufige Ölpumpe, ein Lader mit verstellbarer Turbinengeometrie und ein Saugrohr mit integriertem Ladeluftkühler runden das Technik-Package ab.

Souveräner Bestseller: der 2.0 TDI (150 PS/190 PS)
Besonders beliebt im Audi-Programm ist der Vierzylinder-TDI mit 1.968 cm3 Hubraum. Im Q2 steht er in zwei Leistungsstufen zur Wahl. In der ersten liefert er 110 kW (150 PS) und stemmt von 1.750 bis 3.000 Umdrehungen pro Minute 340 Nm Drehmoment, bei der Top-Version sind es 140 kW (190 PS) und 400 Nm Drehmoment von 1.900 bis 3.300 Touren. Die 110 kW-Variante ist an ein manuelles Sechsgang-Getriebe gekoppelt, die S tronic ist optional. Beim Top-Diesel sind das Doppelkupplungsgetriebe und der quattro-Antrieb serienmäßig.

Der 2.0 TDI bringt zahlreiche Hightech-Lösungen mit: zwei Ausgleichs-wellen im Kurbelgehäuse, eine minimierte innere Reibung, getrennte Kühlwasserkreisläufe, ein Zylinderdrucksensor und eine Common-Rail-Anlage mit maximal 2.000 bar Druck.

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Die Kraftübertragung

Für die Q2-Motorisierungen stehen unterschiedliche Getriebe zur Wahl – ein Handschaltgetriebe mit sechs Gängen und ein Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe in zwei unterschiedlichen Ausführungen. Das manuelle Getriebe ist für den 1.0 TFSI, den 1.4 TFSI mit COD, den 1.6 TDI und den 2.0 TDI mit 110 kW (150 PS) Standard. Es lässt sich auf kurzen Wegen exakt schalten, ein Magnesium-Gehäuse verringert sein Gewicht. Die sportliche Siebengang S tronic steht für diese Motoren alternativ zur Wahl, beim Top-TDI und beim 2.0 TFSI ist sie serienmäßig an Bord.

Bei allen Getrieben ermöglichen die kurz übersetzten unteren Gänge kraftvolle Beschleunigung, während die lange Übersetzung des jeweils höchsten Gangs das Drehzahlniveau und mit ihm den Verbrauch reduziert.

Neue Technologien: die Siebengang S tronic
Die Siebengang S tronic kommt in zwei Ausführungen zum Einsatz. Bei den Motoren bis 85 kW (116 PS) handelt es sich um ein bewährtes Bauteil von nur 70 Kilogramm Gewicht, dessen beide Kupplungen trocken laufen. Die Top-Aggregate ab 320 Nm Drehmoment arbeiten mit einer neu konzipierten S tronic zusammen – ihre Kupplungen laufen im Ölbad.

Die sieben Gänge des neuen Doppelkupplungsgetriebes erlauben eine weite Spreizung von 8,7. Die Drehzahlsprünge zwischen ihnen bleiben vergleichsweise klein, der Motor läuft stets in der Nähe seines idealen Betriebspunktes.

Innovative Lösungen erhöhen die Effizienz der neuen Siebengang S tronic. Eine kleine Zahnradpumpe mit mechanischem Antrieb übernimmt die Grundversorgung mit Öl. In manchen Situationen – etwa beim Anfahren am Berg – unterstützt eine zweite, elektrisch angetriebene Pumpe, um den erhöhten Bedarf abzudecken. Bei vielen Bauteilen ging die Reibung durch aufwendige Optimierung stark zurück. Dadurch erzielt das neue Doppelkupplungsgetriebe einen hervorragenden Wirkungsgrad.

In beiden Ausführungen ist die Siebengang S tronic ein vielseitiges Getriebe. Der Fahrer kann sie automatisch arbeiten lassen oder selbst steuern – mit dem Wählhebel oder optional mit Schaltwippen am Lenkrad. Im Automatik-Betrieb kann er zwischen zwei Fahrprogrammen wählen. Im Modus D läuft der Motor möglichst oft mit niedrigen Drehzahlen, im Kennfeld S ist die Gangart sportlicher und das Drehzahlniveau höher.

Wenn im optionalen Fahrdynamiksystem Audi drive select der „efficiency“-Modus eingestellt ist, öffnet die Kupplung im Schubbetrieb – der kompakte SUV rollt im Freilauf. Bei der Start-Stopp-Funktion wird der Motor schon bei 7 km/h Restgeschwindigkeit deaktiviert.

Das Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe leitet die Motormomente über drei Wellen, eine Antriebs- und zwei Abtriebswellen. Dieses Layout ermöglicht eine kurze Bauweise, wie sie für das Zusammenspiel mit den quer montierten Motoren im Audi Q2* nötig ist.

Die Siebengang S tronic ist aus zwei Teilgetrieben aufgebaut. Die große, außen liegende Kupplung K1 leitet die Momente des Motors über eine Vollwelle auf die Zahnräder der ungeraden Gänge 1, 3, 5 und 7. Um die Vollwelle herum dreht sich eine Hohlwelle. Sie ist mit der zweiten, kleineren Kupplung K2 verbunden, die im Inneren der größeren Kupplung liegt, und bedient die Zahnräder der Gänge 2, 4 und 6 sowie den Rückwärtsgang.

Die beiden Teilgetriebe sind permanent aktiv, aber nur eines ist mit dem Motor verbunden. Wenn der Fahrer beispielsweise im dritten Gang beschleunigt, ist im zweiten Teilgetriebe der vierte Gang bereits eingelegt. Der Schaltvorgang erfolgt durch das Wechseln der Kupplungen. Er dauert nur wenige Hundertstelsekunden und vollzieht sich fast ohne Unterbrechung der Zugkraft – dynamisch, fließend und komfortabel. Das Management der Lamellenkupplungen agiert hochpräzise.

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Sportlichkeit und Stabilität: der quattro-Antrieb
Der permanente Allradantrieb quattro sorgt für optimale Traktion und Fahrdynamik bei allen Straßenverhältnissen. Er gehört beim 2.0 TFSI und beim 2.0 TDI mit 140 kW (190 PS) zum Serienumfang. Für den 2.0 TDI mit 110 kW (150 PS) ist er optional erhältlich.

Der quattro-Antrieb nutzt eine hydraulisch betätigte Lamellenkupplung mit elektronischer Regelung. Sie ist am Ende der Kardanwelle vor dem Hinterachsdifferenzial montiert, was die Achslastverteilung verbessert. Die Kupplung beinhaltet ein Lamellenpaket, das im Ölbad läuft. Die metallenen Reibringe liegen paarweise hintereinander – je ein Ring ist fest mit dem Kupplungskorb verzahnt, der sich mit der Kardanwelle dreht, der jeweils andere mit der Abtriebswelle zum Hinterachsdifferenzial.

Die Momente werden kontinuierlich zwischen den Achsen verteilt. Die Lamellenkupplung kann die Kräfte in wenigen Millisekunden stufenlos im Verhältnis 50:50 an die Hinterachse leiten. Dies geschieht, indem ein Kolben die Lamellenpakete geregelt zusammenpresst. Der dafür notwendige Öldruck, den eine elektrisch betätigte Axialkolbenpumpe aufbaut, kann fast 40 bar erreichen.

Die elektronische Regelung der Lamellenkupplung vereint Fahrspaß und Fahrsicherheit auf einem neuen Niveau. Sie kann die Antriebsmomente schon dann teilweise auf die Hinterachse leiten, wenn der Fahrer bei sportlicher Fahrweise einlenkt. Sobald er Gas gibt, drücken sie den SUV ansatzlos in die Kurve hinein. Im Kurvengrenzbereich arbeitet das System eng mit der radselektiven Momentensteuerung, einer intelligenten Softwarefunktion der ESC, zusammen. Beim Lastwechsel erlaubt die Momentenverteilung ein gezieltes Eindrehen in die Kurve, und beim Drift auf einer Fahrbahn mit niedrigem Reibwert gewährt sie maximale Kontrolle und Verlässlichkeit.

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Das Fahrwerk

Der Audi Q2* vereint agiles Handling mit viel Komfort bei hoher Fahrsicherheit. Die Federung meistert Unebenheiten aller Art sensibel, die direkte Lenkung gibt exakte Rückmeldung. Der Geradeauslauf ist ruhig und gelassen, die Stabilität in Kurven souverän. Dank der Bodenfreiheit von knapp 15 Zentimetern schlägt sich der Q2 auch auf rauem Untergrund gut.

Je vier Lenker hinten: die Radaufhängungen
Bei der Vorderradaufhängung, die 1.547 Millimeter Spurweite aufweist, handelt es sich um eine McPherson-Konstruktion mit unteren Dreiecksquerlenkern, die Schwenklager sind aus Aluminium gegossen. Die Q2-Varianten mit Frontantrieb nutzen im Heck eine kompakte, leichte Verbundlenkerachse, die quattro-Versionen eine Vierlenker-Hinterachse. Sie hat eine Spurweite von 1.541 Millimeter. Die Längslenker nehmen die Antriebs- und Bremskräfte auf, ihre Lager sind aus Gründen des Abrollkomforts relativ weich ausgelegt. Die drei Querlenker pro Rad hingegen, die die Seitenkräfte verarbeiten, sind im Interesse der Fahrdynamik steif an den Achsträger angebunden. Die Stoßdämpfer und die Schraubenfedern sind voneinander getrennt verbaut, wovon das Gepäckraumvolumen profitiert.

Top-Technologie: die Progressivlenkung
Serienmäßig kommt im Audi Q2 eine Progressivlenkung zum Einsatz. Deren Zahnstange ist so ausgelegt, dass die Übersetzung beim Einlenken zunehmend direkter wird. Dadurch lässt sich der neue Q2 im Stadtverkehr und auf kurvigen Landstraßen mit wenig Lenkaufwand agil und präzise bewegen. Die elektromechanisch angetriebene und dadurch hocheffiziente Lenkung passt ihre Unterstützung der Geschwindigkeit an und arbeitet mit dem optionalen Audi active lane assist und dem Parkassistenten zusammen.

Fünf Charaktere: Audi drive select
Auf Wunsch fährt der Q2 mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select vom Band. Mit ihm lassen sich fünf Modi wählen, die die Fahrcharakteristik beeinflussen – comfort, auto, dynamic, efficiency und individual.

In der Grundkonfiguration greift Audi drive select auf die Motor-charakteristik und Servolenkung zu. Die Options-Bausteine S tronic – Serie bei den Top-Motoren –, adaptive cruise control, Geschwindigkeitsregelung, Motorsound und Fahrwerk mit Dämpferregelung sind ebenfalls an Audi drive select gekoppelt.

Gesteigerte Dynamik: Sport- und Adaptivfahrwerk
Alternativ zum Serienfahrwerk mit Einrohrdämpfern liefert Audi ein Sportfahrwerk, das die Karosserie um zehn Millimeter tiefer legt. Beim S line Sportpaket ist es Standard. Das optionale Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung ist zusammen mit dem Fahrdynamiksystem Audi drive select erhältlich. Die Zweirohr-Gasdruckdämpfer besitzen hier ein zusätzliches elektro-magnetisches Ventil. Es regelt den Durchfluss der Hydraulikflüssigkeit zwischen dem inneren und dem äußeren Rohr – ein kleiner Fließquerschnitt schafft eine straffe, ein großer eine weiche Charakteristik.

Das Fahrwerk mit adaptiver Dämpferregelung operiert innerhalb des Modus, den Audi drive select vorgibt, mit Kennlinien. Es passt sich in Millisekunden dem Stil des Fahrers und den Gegebenheiten der Straße an. Für jede Situation stellt es die optimale Dämpfkraft ein – niedrig bei harten Unebenheiten, hoch für die Abstützung der Karosserie bei zügiger Kurvenfahrt oder Bremsung.

Highend-System: die elektronische Stabilitätskontrolle
ESC Die elektronische Stabilitätskontrolle (ESC) integriert die radselektive Momentensteuerung, die das Handling im Kurven-Grenzbereich perfek-tioniert. Erstmals bei den Q-Modellen kam sie im Audi Q3* zum Einsatz. Für den Q2 haben die Ingenieure sämtliche Stabilisierungsfunktionen und traktionsfördernde Maßnahmen konsequent weiterentwickelt. Noch bevor Untersteuern auftritt, werden die kurveninneren Räder unmerklich mit einem fein dosierten Bremsmoment beaufschlagt. Dadurch fließt das überschüssige Drehmoment gezielt auf das kurvenäußere Rad. So lässt sich der Q2 präzise in schnell angefahrene Kurven einlenken – bei exzellenter Spurtreue. Die Tendenz zum Untersteuern wird durch diese Funktion und das Zusammenspiel mit der Lamellenkupplung, innerhalb des physikalischen Grenzbereichs, minimiert. Dies bedeutet ein deutliches Plus an Fahrsicherheit bei gleichzeitig gesteigertem Fahrspaß.

Wie bei allen Q-Modellen lässt sich die ESC über einen zweistufigen Schalter regeln. Sowohl bei den Versionen mit Vorderrad-, als auch bei denen mit Allradantrieb steht ein Offroad-Modus zur Verfügung. Er garantiert optimale Traktion auf Sand, losem Geröll und in unwegsamem Gelände. Der Modus passt auch das Antiblockiersystem und die elektronische Differenzialsperre an den entsprechenden Untergrund an. In zweiter Stufe ist die ESC komplett deaktivierbar und unterstreicht damit für geübte Fahrer den sportlichen Anspruch des Q2. Die radselektive Momentensteuerung und die elektronische Differenzialsperre bleiben für optimale Traktion und Stabilität dennoch aktiv.

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Souverän: die Bremsanlage
Die Bremsanlage liefert ein spontanes, straffes Pedalgefühl und lässt sich fein dosieren. Die belüfteten vorderen Scheiben haben je nach Motorisierung 312 Millimeter Durchmesser, die massiven hinteren Scheiben 272 Millimeter. Die elektromechanische Parkbremse ist Teil der Hinterachs-bremsanlage. Auf Wunsch lässt sie sich um einen Anfahrassistent erweitern – an Steigungen und Gefällen erhöht er die Sicherheit, indem er nach dem Stopp des Q2 ein Zurückrollen verhindert.

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Viele Größen und Designs: die Räder
Audi hat für den Q2 ein attraktives Räderprogramm aufgelegt. Serie sind 16-Zoll-Stahlräder mit Radvollblende; 16-Zoll-Aluminiumräder gibt es optional. Wer seinen Q2 in der Linie design oder sport bestellt, bekommt die Leichtmetallräder nochmals eine Nummer größer und kann aus unterschiedlichen Designs wählen. Darüber hinaus stellt Audi auch Räder in 18 Zoll bereit. Das Angebot von Audi Sport reicht bis 19 Zoll, wobei hier nicht nur das Design, sondern auch die Oberfläche variiert.

Die Reifen zeichnen sich allesamt durch gute Fahreigenschaften bei niedrigem Rollwiderstand aus. Ein Reifenreparaturset und eine Reifendruckkontrollanzeige sind Serie. Auf Wunsch liefert Audi ein Reserverad.

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Verbrauchsangaben der genannten Modelle:

Audi Q2 1.0 TFSI (85 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 1.0 TFSI S tronic (85 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 1.4 TFSI COD (110 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 1.4 TFSI COD S tronic (110 kW):
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 5,5 – 5,2**;

CO2-Emission kombiniert in g/km: 125 – 119**

Audi Q2 2.0 TFSI quattro S tronic (140 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 1.6 TDI (85 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 1.6 TDI S tronic (85 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 2.0 TDI (110 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 2.0 TDI S tronic (110 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q2 2.0 TDI quattro S tronic (140 kW):
Das Fahrzeug wird noch nicht zum Kauf angeboten. Es besitzt noch keine Gesamtbetriebserlaubnis und unterliegt daher nicht der Richtlinie 1999/94/EG.

Audi Q3: 
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,6 – 4,2***;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 203 – 109***

Audi Q7: 
Kraftstoffverbrauch kombiniert in l/100 km: 8,3 – 5,5***;
CO2-Emission kombiniert in g/km: 199 – 144***

** Angaben in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz
*** Angaben in Abhängigkeit vom verwendeten Reifen‑/Rädersatz sowie von 
 der Motor-/Getriebevariante

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